Kurzüberblick zu meinen Büchern:


Trugschlüsse der Volkswirtschaftslehre,  92 Seiten.


Das Buch beginnt mit einer Erklärung der Krisen und danach geht es um die ganzen Zirkelschlüsse und Tautologien, mit denen die Professoren ihre Thesen aus den Annahmen ihrer Modelle herleiten. Dazu ein kurzer Überblick über die letzten dreißig Jahre Neoliberalismus und wie die falschen Thesen der VWL diese Politik möglich gemacht haben. Die nur 92 eng bedruckten Seiten werden für jeden interessierten Leser und Kenner der VWL die längsten 92 Seiten seines Lebens werden. 

 

 

 

Wolfgang Waldner
Wolfgang Waldner

 

 

Mein kleines Booklet zum Sayschen Theorem behandelt die Darstellung der Wirtschaftskrisen in Schulen und Universitäten und gegenüber dem breiten Publikum.

Man hat also die geldpolitische Verursachung von Absatzkrisen systematisch geleugnet. Dabei konnten die Notenbanken nur mit einem einzigen Mittel den Anstieg von Löhnen und Preisen durch eine boomende Konjunktur verhindern, nämlich mit der Auslösung einer Rezession durch restriktive Geldpolitik, also durch Hochzinspolitik und beschränkte Kreditvergabe.

Das Büchlein bietet eine Kurzübersicht der wichtigsten Krisen der letzten 200 Jahre und zeigt, dass diese absichtlich verursacht und deren Verursachung mit dem Sayschen Theorem geleugnet wurde. Wer VWL studiert, sollte das Büchlein besser erst nach der letzten bestandenen Prüfungsarbeit lesen, es könnte sich sonst negativ auf seine Einstellung zu diesem Fach auswirken.

Die Weltwirtschaftskrise 1929-33 war eine Folge des internationalen Goldstandards. Sie endete mit dem Ausscheiden der einzelnen Länder, in England bereits im September 1931, aus diesem Goldstandard. Keynes hatte vor der Deflationspolitik gewarnt und nichts an dieser Krise war unvorhersehbar oder ungewollt. Zum Verständnis der Wirkungsweise eines Goldstandards beginnt das Buch mit der geschichtlichen Entwicklung des Bankensystems und des Kredit- und Geldwesens. Die geldpolitisch verursachten Krisen waren ein logischer Teil der Politik der Notenbanken, vor allem unter dem hinsichtlich der Inflation wenig flexiblen Goldstandard. Ganz kurz gesagt müssen die Notenbanken immer wieder eine Absatzkrise mit Massenarbeitslosigkeit erzeugen, um eine Inflation zu beenden oder, etwa nach einem Krieg wie 1914-18 das Preis- und Lohnniveau wieder auf den Vorkriegsstand zu senken.

Der als großer Kritiker des Kapitalismus bekannte Karl Marx war nicht nur zufällig der Schwager des preußischen Innenministers. Sein Leben wie sein Werk enthalten alle Voraussetzungen, ihn als preußischen Agenten zu betrachten, dessen Aufgabe darin bestand, die damals beginnende Arbeiterbewegung zu zersetzen und mit einer so sinnlosen wie umständlichen Theorie zu belasten. Aber erwarten Sie kein schriftliches Geständnis von Marx, es wäre auch nichts wert. Mein Buch schildert das Leben und Werk von Marx mit dem Blick auf die für einen Agenten typischen Methoden und Verhaltensweisen und die von einem Agenten zu erwartenden Theorien. Der Schwerpunkt liegt aber nicht auf den trockenen Theorien, sondern auf dem umtriebigen realen Leben von Marx mit seinen umfangreichen Kontakten und seiner Auseinandersetzung mit den damaligen politischen Entwicklungen.