Trugschlüsse der Volkswirtschaftslehre

Wie Professoren mit Modellen Studenten indoktrinieren und eine krisenverschärfende Wirtschaftspolitik fordern

Klappentext:

Die Wirtschaftswissenschaft soll seit Ricardo und Say die absichtliche Verursachung der Wirtschaftskrisen durch die Geldpolitik vor ihren Studenten und dem Publikum verbergen. Die Ökonomen argumentieren dazu mit Modellen, weil sich nur aus konstruierten Annahmen und Voraussetzungen die den herrschenden Interessen dienenden Behauptungen herleiten lassen. Damit die Märkte einer Ökonomie von selbst einem allgemeinen Gleichgewicht zustreben, müsste das Geld neutral sein, nur ein Tauschmittel, ein Geldschleier, der angeblich die realen Zusammenhänge verberge. Ein traditionsreiches System von Trugschlüssen liefert die gewünschten Resultate. Mathematische Formeln und schnittige Gleichgewichtskurven über einer Y-Achse lassen den Schwindel als ehrbare Wissenschaft erscheinen. Dieses Buch entlarvt kurz und knapp die Zirkelschlüsse beim VWL-Modellbau und die wichtigsten Trugschlüsse der Professoren.

Inhaltsverzeichnis:

 
1.1. Die Hintergründe der Volkswirtschaftslehre

1.2. Wie und warum die Geldpolitik Wirtschaftskrisen auslöst

1.3. Die Trugschlüsse zum Thema Sparen und Kredit

1.4. Die Geld- und Kreditschöpfung

1.5. Makroökonomie und keynesianisches Denken

2.1. Die Klassiker

2.2. Der Goldstandard

2.3. Das Say’sche Theorem leugnet die Krisen

2.4. Die angebliche Neutralität des Geldes

2.5. Ricardo und die Krise von 1815-22 in England

3.1. Die Neoklassiker

3.2. Der Methodenstreit mit der Historischen Schule

3.3. Das Marktgleichgewicht

3.4. Gleichgewichtskurven im VWL-Modellbau

3.5. Die Produktionsfunktion

3.6. Der Gütermarkt und sein ewiges Gleichgewicht

3.7. Der Kapitalmarkt und der natürliche Zins

3.8. Der Geldmarkt und die Quantitätsgleichung

4.1. Der Arbeitsmarkt

4.2. Das neoklassische Gesamtmarkt-Modell zerlegt

4.3. Schumpeters schöpferische Zerstörung

4.4. Die Zyklen nach Kondratjew und Konsorten

4.5. Die Weltwirtschaftskrise 1929-33

5.1. Keynes und die Allgemeine Theorie

5.2. Die Löhne bei Keynes

5.3. Die Spekulationskasse

5.4. Einnahmen, Ausgaben und die Saldenmechanik

5.5. Staatsdefizit und Multiplikator

5.6. Bastardkeynesianer und die Neoklassische Synthese

5.7. Das IS-LM-Modell von Hicks

6.1. Die Hintergründe der Austrian Economics

6.2. Geldmengenstuss mit Milton Friedman

6.3. Phillips-Kurve: Inflation oder Arbeitslosigkeit

6.4. Rationale Erwartungen

6.5. Hochzinspolitik: Die Volcker-Weltrezession

6.6. Drei Jahrzehnte Politik für die Reichen

6.7. Die Zukunft der ökonomischen Theorie

 

Books on Demand GmbH, Norderstedt, ISBN: 978-3-8423-3435-9

 

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