Das Saysche Theorem und die geldpolitische Verursachung von Wirtschaftskrisen

 

 

Wie und warum Wirtschaftskrisen und Massenarbeitslosigkeit seit jeher absichtlich verursacht werden.

 

Wie seit Jean-Baptiste Say und David Ricardo die Klassiker der Nationalökonomie geldpolitisch verursachte Absatzkrisen leugnen und für grundsätzlich unmöglich erklären.

 

Wie die Volkswirtschaftslehre noch heute aus Modellen ohne richtiges Geld widersinnige Schlüsse zieht und die Studenten und das Publikum mit falschen Vorstellungen indoktriniert.

 

 

Klappentext:

 

Vor etwa 200 Jahren musste die Bank von England eine Absatzkrise erzeugen, um Preise und Löhne nach dem Krieg gegen Napoleon und dem davon ausgelösten Boom wieder zu senken. Das Büchlein beginnt mit dem Trugschluss von Say, wonach es keine Absatzkrisen geben könne, und führt mit dessen Kritik in das makroökonomische Denken und die Methoden der Geldpolitik ein, die mit Absatzkrisen Preise und Löhne senkt. Dies wird mit den wichtigsten, absichtlich verursachten Krisen und deflationären Depressionen der Wirtschaftsgeschichte erläutert. Das seit Say, Mill und Ricardo gelehrte Theorem erweist sich so als ein dreister Humbug der Professoren vor ihren Studenten und als eine gezielte Irreführung des Publikums. Es ist noch nicht vorbei und das Büchlein soll davor warnen.

Inhaltsverzeichnis:

 

S. 07 Warum Produktion und Einkommen identisch sind
S. 10 Die Ausgaben bestimmen die Einkommen
S. 12 Nachfrage und Produktionspotential
S. 13 Vollbeschäftigung und Inflation
S. 14 Wie wird Inflation bekämpft
S. 15 Das Sparen ist die Ursache aller Absatzkrisen
S. 17 Die Kreditschöpfung der Banken
S. 18 Wie entsteht der Unternehmergewinn?
S. 19 Der Saysche Trugschluss und seine Scheinlogik
S. 21 Jean-Baptiste Say
S. 24 James Mill
S. 26 David Ricardo und die Deflation in England
S. 29 Karl Marx über die Krisen
S. 31 Der Mechanismus des Goldstandards
S. 32 Nachkriegsdeflation und Goldstandard
S. 34 Weltwirtschaftskrise
S. 36 Wie „Der Deutsche Volkswirt“ die Krise erklärte
S. 43 Die Neoliberalen
S. 44 Bastardkeynesianismus und IS-LM-Schwindel
S. 45 Monetarismus und Ölkrisen
S. 46 Die Volcker-Weltrezession der 1980er Jahre
S. 48 Das Saysche Theorem heute

 

 

Books on Demand ISBN 978-3-8391-0839-0, Booklet, 48 Seiten

 


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