Die Finanzbetrugs- und Eurokrise

Die Eurokrise wird zu Ereignissen führen, mit denen die Mehrheit der Bürger nie gerechnet hätte. Man kann diese Entwicklungen lange vorhersehen. Es würde aber wenig nützen, sie warnend anzukündigen, weil man nur als ein völlig verrückter Spinner gelten würde, bis alles genau so eingetreten wäre. Man macht sich damit also nur lächerlich und wenn man dann Recht behalten hat, werden all die Leute, die einen vorher zum Narren erklärt haben, nicht zerknirscht ihren Irrtum eingestehen, sondern um so mehr wütend reagieren. Die Vorhersage nützt also niemandem, weil die Leute es doch nicht glauben werden und der Prophet jeden Tag die Steinigung riskiert. Später will niemand seine Irrtümer zugeben. Aber ein wichtiger Punkt muss jetzt schon betont werden:

 

  Alles, was sich jetzt und in Zukunft ereignet, war genau so von Anfang an geplant und in die Wege geleitet.

 

Man lasse sich nie mehr erzählen, das hätte doch niemand ahnen und vorhersehen können, dass der Euroraum sich derart verheerend entwickeln wird. Das war Schritt für Schritt genau so und nicht anders geplant und wurde gegen alle Warnungen und guten Ratschläge durchgesetzt.

 

Man lese dazu besonders Greg Palast: The Confidential Memo at the Heart of the Global Financial Crisis

 

 

Ursache und Lösung des Problems mit der gemeinsamen Währung

Eine gemeinsame Währung erfordert eine gemeinsame Konjunkturpolitik, bei der nicht ein Land künstlich seine Löhne senken darf, um dann alle anderen Länder mit den billiger erzeugten Waren nieder zu konkurrieren. Das ist so ziemlich die Grundlage jeder Währungsunion und das weiß auch jeder Depp, also auch jeder Politiker oder VWL-Professor. Dass in Deutschland mit der Agendapolitik von SPD und GRÜNEN sofort mit dem Beginn der Währungsunion durch Lohndumping und Sozialabbau und Rentenkürzung die Zwangsverschuldung der Handelspartner durch deutsche Exportüberschüsse erfolgte, war reine Absicht.

 

Es war die Absicht der neoliberalen Kreise, die für diese Agendapolitik sämtliche Massenmedien gleichgeschaltet hatten. Dumme Ausbeuter, die ihren Arbeitern möglichst keinen Lohn zahlen und an den Sozialausgaben sparen wollen, gibt es in allen anderen Staaten auch. Die Medien befinden sich in allen anderen Staaten ebenfalls in denselben Händen. Dass es also ausgerechnet nur in Deutschland zur Agendapolitik kam, war nicht die Schuld der Deutschen, sondern folgte aus dem Umstand, dass man eine Währungsunion sinnvoll damit in eine Krise treibt, dass man gerade in der leistungsstärksten Ökonomie das Missverhältnis zwischen Produktion und Konsum durch Rentenkürzung, Lohndumping und Sozialabbau auf die Spitze treibt und in den schwächeren Ökonomien dagegen einen kreditgetriebenen Boom entfacht.

 

Die Lösung des Problems wären selbstverständlich kräftig steigende Löhne, Renten und Sozialleistungen in Deutschland und nicht eine deflationäre Depression in Griechenland, Spanien, Portugal und demnächst noch Italien oder gar Frankreich, um dort die Löhne um bis zu 30% wieder zu senken. Auch das ist trivial und jeder Depp sollte es in wenigen Minuten kapiert haben, es gibt also keine Ausrede für Politiker und VWL-Professoren. Wer ganze Völker über Jahre in eine deflationäre Depression treibt, ist ein Verbrecher.

 

In Griechenland hatte die Austeritätspolitik wie erwartet verheerende Folgen:

 

So sank die Wirtschaftsleistung von 233,2 Mrd. € (2008) auf 181,7 Mrd. € im Jahr 2013. Im gleichen Zeitraum stieg die Staatsverschuldung von 112,9 % auf 177,3 % des BIP. Zudem liegt die Arbeitslosenquote in Griechenland derzeit bei einem EU-weiten Rekordhoch von 26,7 %.

le Bohémien am 24. April 2014: Griechenlands Rückkehr an den Kapitalmarkt

 

Haircuts - Vermögensschnitte - Banken- und Staatsbankrotte

Nachdem die Euro-Krise wie vorhersehbar durch die Agendapolitik ausgelöst wurde und mit der Finanzbetrugskrise eingetreten war, erfolgte der Auftritt der Krisenverschärfer in der Maske des Linken. Man müsse doch sofort etwas gegen die hohe Verschuldung unternehmen und die Schulden der Staaten durch einen Haircut der Staatsanleihen (wie inzwischen in Griechenland umgesetzt) senken. Die überschuldeten Banken sollten durch die Beteiligung der Kapitalgeber gerettet werden, das sei nur gerecht, wenn nicht nur die Aktionäre der Banken Verluste erleiden, sondern auch die Halter von Bankanleihen oder gar die Sparer und die Bürger mit Einlagen auf ihren Konten (wie inzwischen für Zypern fast eingetreten).

 

Das Ergebnis und heimliche Ziel dieser rührenden Ideen zum Abbau der Schulden ist selbstverständlich die völlige Zerrüttung des Währungsraumes, in dem dann nicht einmal mehr das Geld in Staatspapieren sicher ist und Staaten wie Banken schon allein für die Diskussion solcher Ideen massiv überhöhte Zinsen zahlen müssen, während das Kapital aus den Krisenstaaten flieht. Zuerst flieht das Kapital noch nach Deutschland, mit dessen Belastung durch die gemeinsame Haftung für alle Schulden aller Staaten und Banken im Euroraum wird das Kapital später zur Wallstreet und zur City of London (CoL) fliehen. Damit ist das eigentliche Ziel der neoliberalen Politik erreicht: Eine Krise wie 2001 in Argentinien wird die Eurostaaten zerrütten und sie werden so wie Lateinamerika eine Goldgrube für das angloamerikanische Finanzkapital durch den Ausverkauf der Firmen und die Privatisierung (Verschleuderung) der Volksvermögen aller Eurostaaten.

 

Sie können die eigentlichen Urheber daran erkennen, dass die Massenmedien weltweit "Deutschland" für die Krise und ihre Auswirkungen verantwortlich machen werden und überall unser Klima-Merkel mit Hakenkreuzen auf der Bluse auf den Plakaten der verzweifelten Opfer der von den Neoliberalen inszenierten Euro-Krise zu sehen sein wird. Dabei reißen sich Merkel, Schäuble und Asmussen darum, vor den Medien rotzfrech gegenüber Griechen und Zyprern aufzutreten und dabei vorzugeben, dies im Interesse und Auftrag der Deutschen zu tun, um die Wut auf die Deutschen zu schüren. Ein abgekartetes Spiel der Neoliberalen, die den Deutschen alle Schuld an den Verheerungen der neoliberalen Politik aufladen wollen.  

 

Die richtige Maßnahme zum Abbau der seit vier Jahrzehnten neoliberaler Stabilitätspolitik überhöhten Geldvermögen(=Schulden) wäre die keynesianische Inflationierung. Mit nur 5% realer Lohnsteigerung im Jahr ist die Schuldenlast der Staaten in nur 10 Jahren real halbiert, bei etwas Vermögenssteuer ginge es mit entsprechend weniger Inflation. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Entschuldung genau so umgesetzt. Aber doch keine Anleihenausfälle oder gar Staatsbankrotte!

 

Dabei wird der Ausfall staatlicher Anleihen zur Destabilisierung der Staatsfinanzen schon seit mindestens dem Jahr 2000 in ersten Diskussionspapieren angedacht:

Bailing in the private sector: On the adequate design of international bond contracts (PDF)

 

Robert Mundell: Es war alles so geplant

Der Euro war von vornherein dazu vorgesehen, die Staaten in eine Krise zu treiben und ihnen die Möglichkeit zu einer keynesianischen Politik zu nehmen:

 

"It puts monetary policy out of the reach of politicians," he said. "[And] without fiscal policy, the only way nations can keep jobs is by the competitive reduction of rules on business."

Robert Mundell, evil genius of the euro

 

Sobald es zur Krise kommt, würden die Politiker gezwungen sein, Politik nach dem Vorbild von Reagan und Thatcher zu betreiben, weil sie ohne Einfluss auf die Geldpolitik sein würden, da der Euro für jedes Land praktisch eine Fremdwährung ist.

 

Der Euro wirkt heute genau so, wie von 1929-33 der internationale Goldstandard: Die ideale Voraussetzung für eine verheerende Krise.

 

 

Wie die Notenbanken mit Zinserhöhungen die Finanzkrise ausgelöst haben

Leitzinsen 1999-2011 (Wiki: Thomas Steiner put it under the CC-by-SA 2.5)
Leitzinsen 1999-2011 (Wiki: Thomas Steiner put it under the CC-by-SA 2.5)

Auch die Finanzkrise ab 2007/8 wurde von den Notenbanken mit starken Zinserhöhungen seit dem Jahr 2005 ausgelöst. Von den dafür Verantwortlichen hat also jeder die Immobilienkrise kommen sehen, denn Zinserhöhungen treffen nun einmal den Immobilienmarkt ganz besonders.

 

Auf der rechts abgebildeten Grafik der Leitzinsen können Sie auch sehr gut erkennen, wie die Notenbanken schon die weltweite Rezession mit dem Einbruch des Neuen Marktes ab dem Jahr 2000 mit Hochzinspolitik verursacht hatten. Sobald die Krise ausgelöst war, hatten die Notenbanken dann bis 2003 die Zinsen wieder stark gesenkt. Im Jahr 2003 war etwa der Tiefpunkt der Krise nach 2000 erreicht, der in Deutschland zur Durchsetzung der Agendapolitik genutzt wurde.

 

Mit der Agendapolitik in Deutschland gleich nach der Einführung der gemeinsamen Währung wurden durch Lohndumping und Sozialabbau die Exporte in die Eurostaaten hochgetrieben und die Handelspartner im Euroraum zwangsverschuldet, denn die deutschen Überschüsse waren deren Handelsdefizite.

 

Der massive Aufwand an politischem Druck und Propaganda aller gleichgeschalteten Massenmedien zur Durchsetzung der Hartzgesetze, um die deutschen Arbeiter mit allen Mitteln von Sozialabbau bis Leiharbeit und 1,- Euro-Job-Zwangsarbeit in einen bisher in Deutschland so nicht gekannten Niedriglohnsektor zu pressen war gleichzeitig der Beweis, dass auch die Wettbewerbsprobleme der Eurostaaten mit voller Absicht geschaffen wurden. Infolge der Agendapolitik von SPD und GRÜNEN stagnierten die Löhne in Deutschland seit inzwischen über 15 Jahren, während sie in den anderen Staaten um 30 Prozent und mehr stiegen.

 

Jetzt will man nicht das Lohndumping in Deutschland beenden, um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Handelspartner wieder herzustellen, sondern die Euro-Krisenstaaten sollen nach dem Vorbild der Politik von Brüning während der Weltwirtschaftskrise 1929-33 durch Austeritätspolitik mit hoher Massenarbeitslosigkeit ihre Löhne um diese 30 Prozent absenken.

 

Das ist nur mit einer verheerenden und mörderischen deflationären Depression der Ökonomie möglich, beschönigend "innere Abwertung" genannt. Es kann nicht funktionieren.

Wie die Deutschen für die Eurokrise verantwortlich gemacht werden

Wir kennen das Spiel ja inzwischen aus allen Kanälen: Bei uns hetzt BILD gegen die "faulen Griechen" und in Griechenland hetzen die Zeitungen gegen die "Nazideutschen" und zeigen die bunte Kanzlerin Merkel mit Hakenkreuzen. Dabei gehören die Medien in Deutschland vermutlich denselben Konzernen und Kreisen wie die in den Krisenländern des Euroraumes, die Sache hat System und wird mit allen psychologischen Tricks unter das Volk gebracht.

 

Inzwischen ist sogar die "Linke" in Deutschland überzeugt, dass die Eurokrise "von Deutschland" und "von deutscher Politik" verursacht wurde. Einige Vertreter dieser "Linken" sind vermutlich nicht ganz so blöde, sondern erfüllen ihre Aufträge. Zitat aus den Nachdenkseiten:

 

Martin Wolf (Chef-Ökonom der Financial Times) war vor einem oder zwei Jahren bei einer Wirtschaftskonferenz in Island. Zu der Frage, ob Island den Euro beitreten soll, warnte Wolf sinngemäß, wenn man dem Euro beitritt, tritt man Deutschland bei (so in etwa aus dem Gedächtnis, “When you join the euro, you join Germany”). Ja, das ist eine bedrohlich anmutende Vorstellung.

Nachdenkseiten, 17.02.2013, Nochmals „Scheinriese Freihandel“

 

Das frisst sich inzwischen schon weltweit durch die Köpfe, dass "die Deutschen" wieder die Völker Europas ins Elend treiben, die "Schwäbischen Hausfrauen" der Merkel ganz vorne dabei. Dabei waren die Deutschen unter dem rotzgrünen Schröder/Fischer-Regime die ersten Opfer von gnadenlosem Sozialabbau, Rentenkürzung und Lohndumping und alle gleichgeschalteten Massenmedien haben diese Politik tagtäglich als alternativlos in die Köpfe der Bürger gehämmert.

 

Jetzt wollen die wirklichen Verursacher und Profiteure der deutschen Exportüberschüsse durch neoliberale Agendapolitik und die Zwangsverschuldung der Handelspartner die deutschen Opfer wieder als Täter präsentieren; leider kontrollieren sie immer noch alle Massenmedien, so dass dies auch zu gelingen scheint.

Tarnung der Hochzinspolitik durch Deflation

Dass Wirtschaftskrisen durch Hochzinspolitik der Notenbanken verursacht werden können, vermag das Publikum noch zu begreifen. Obwohl es sogar in derart einfachen Fällen schwierig wird, wie ich zu Beginn der 1980er Jahre erleben durfte, als die FED mit einem Zinssatz von 20% eine Weltwirtschaftskrise inszeniert hat. Die gleichgeschaltete Medienhetze gegen die Erwerbslosen und den Sozialstaat war trotzdem ein voller Erfolg und die Masse der Bürger lässt sich durch Medienpropaganda auch dann verhetzen, wenn die Sachlage ganz eindeutig ist, wie damals die Verursachung der Krise durch die Hochzinspolitik der Bundesbank unter Karl Otto Pöhl und der Fed unter Paul Volcker.

 

Ganz schwierig wird es in allen Fällen, in denen die Hochzinspolitik durch Deflation verborgen wird. Dies war zum Beispiel in der Weltwirtschaftskrise 1929-33 der Fall, als die fallenden Löhne und Preise für einen Realzins von 10-20 Prozent sorgten, während die Nominalzinsen meist unter ihren Stand von 1928 sanken. Für Investition und Verschuldung ist der Realzins entscheidend, also die Summe des Nominalzinses zuzüglich der jährlichen Deflation. Das versteht der Bürger nicht so leicht und die VWL kennt in ihren Modellen wie der Neoklassischen Synthese keinen Realzins - sonst würden die Studenten noch dahinter steigen, wie Boom und Krisen wirklich funktionieren.

 

Die Hochzinspolitik in Japan seit 1990

 

Eine Hochzinspolitik durch Deflation hat in Japan seit 1990 für die hohe Staatsverschuldung gesorgt und für die schlechte Konjunktur. Dem Publikum wird in den Medien aber der niedrige Nominalzins der Bank von Japan vorgezeigt, angeblich habe die Niedrigzinspolitik in Japan gegen alle keynesianischen Versprechungen die Konjunktur nicht beleben können, wird meist von Neoliberalen behauptet.

 

In Japan sind seit 1990 die Immobilienpreise und die Börsenkurse um etwa 75% gesunken. Die vermögenden Japaner haben also durch reale Investitionen in den letzten zwei Jahrzehnten viel Geld verloren und die einst für diese Investitionen aufgenommenen Kredite belasten noch heute Banken und Unternehmen. Das Ergebnis ist ein überzogenes Geldsparen der Privaten und die dadurch steigende Verschuldung des Staates.

 

Die Bank von Japan gilt unter Kennern seit 1945 als Filiale der FED der USA und wird mit ziemlicher Sicherheit daran gehindert, zusammen mit der japanischen Regierung eine sinnvolle Politik zu betreiben. Wieder und wie immer ist die Krise als Schockstrategie gewollt, um die japanische Gesellschaft aufzubrechen, so wie jetzt auch wieder in Europa. Um die Stagnation der japanischen Ökonomie zu überwinden, müsste nur die Deflation der Vermögenswerte durch steigende Löhne beendet werden. Das weiß selbstverständlich jeder Ökonom, bei uns wie in Japan. So wie hier in Deutschland die Löhne nicht steigen dürfen, um stattdessen mit Brüningscher Sparpolitik Griechenland, Spanien, Portugal und Italien in die Deflation zu treiben, so durften in Japan die Löhne nicht steigen, um die Vermögensanlagen in Immobilien und Aktien im Preis verfallen zu lassen.

 

Dabei ist der Ausweg aus der Deflation ganz einfach und besteht in steigenden Löhnen, es ist also politisch auch noch kinderleicht durchzusetzen, wenn man will - beziehungsweise wenn die maßgeblichen Kräfte der Geldpolitik das so wollen. Wenn man sich eine Vorstellung von der japanischen Deflation machen will, könnten wir uns einen Fall des Dax in den nächsten 20 Jahren auf 1000 Punkte vorstellen und unser Haus, heute für 1 Mio Euro gekauft, ist nach zwei Jahrzehnten nur noch 250.000 Euro wert, mit allen Hypotheken tief im roten Bereich. Genau diese Entwicklung ist vermutlich für den Euroraum jetzt geplant, daher ist das Beispiel Japan so wichtig.

 

Der europäische Wettbewerbspakt

Im Augenblick droht die Durchsetzung eines europäischen Wettbewerbspakts. Die mit dem Wettbewerbspakt geplanten Maßnahmen werden Europa erst richtig in die Krise treiben und sollen die endgültige Durchsetzung der Interessen der Konzerne und der Hochfinanz bewirken. Es geht um die Beseitigung der letzten Rechte der Arbeiter, die Privatisierung von Alterssicherung und Gesundheitssystem, den Ausverkauf der letzten öffentlichen Betriebe wie im Bereich der Wasserversorgung, aber auch der Eisenbahnen und Straßen.

 

Auf der Agenda steht ebenfalls der Aufbau eines Privatschulsystems für die Kinder aus besser verdienenden Familien. Die öffentlichen Schulen werden zu Ganztags-Einheitsschulen mit Inklusion umgebaut. Die Kinder der Reichen finden wir dann auf teuren Privatschulen.

 

Zuerst werden die Sparmaßnahmen aber einen schweren Anstieg der Arbeitslosigkeit  und den weiteren Einbruch der Binnenmärkte verursachen. Die Verantwortlichen wissen nach meiner Überzeugung ganz genau, was sie da mit welchem Ziel betreiben.